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3. Spieltag MDLS - Samstag, 2. Juni 2007 - Erfurt
Damen mit Steigerung, aber immer noch ohne ersten Saisonsieg

Spiel 1 1 2 3 4 5 R H E
Leipzig Strikers 6 1 6 0 0 13 16 5
Leipzig Wallbreakers 1 0 5 0 1 7 5 5
W: Coe (1-1), L: Busse (0-1), S: -

Spiel 2 1 2 3 4 5 R H E
Leipzig Wallbreakers 3 1 0 0 3 7 4 4
Erfurt Hunters 4 1 3 0 X 8 12 7
W: I. Alamo (2-0), L: Gerstmann (0-1), S: -

Mit einer gegenüber dem ersten Spieltag gesteigerten Leistung, wenngleich nach wie vor ohne ersten Saisonsieg, kehrten die Softball-Damen am Samstag aus Erfurt heim.

Dabei kam es auch zum ersten Aufeinandertreffen der beiden Leipziger Teams in einem Pflichtspiel. Dieses entschieden die Strikers mit 13:7 für sich, nachdem die Offense der Wallbreakers an diesem Morgen nur sehr zögerlich in die Gänge kam.

Zwar brachten sie gleich im ersten Inning ihren ersten Punkt über die Platte, jedoch nicht bevor die Panitzscherinnen bereits sechs Runs ihrerseits vorgelegt hatten. Es dauerte bis zum dritten Inning, ehe die Wallbreakers zu ihrem ersten Hit kamen.

Für offensive wie defensive Highlights war in diesem recht kurzweiligen Spiel dennoch gesorgt. Fünf Double Plays (drei von den Strikers, zwei von den Wallbreakers) und ein waschechtes Triple Play der Wallbreakers im zweiten Inning (bei dem sich zwei Läuferinnen der Strikers nach einem vom Shortstop gefangenen Line Drive zu früh vom Base gelöst hatten und nacheinander ausgeworfen wurden, bevor sie zu ihrem Base zurückkehren konnten) beendeten die Innings mehrmals sehr schnell.

Offensiv ragte sicherlich der Inside-the-Park-Grand-Slam-Homerun von Katharina Kochinke im dritten Spielabschnitt, der allein für vier der sieben Runs der Wallbreakers sorgte, heraus.

Das zweite Spiel des Tages gegen die gastgebenden Erfurt Hunters verlief entegen den Erwartungen - schließlich hatte der amtierende Vizemeister in der Begegnung zuvor die Strikers 16:0 geschlagen - sehr ausgeglichen.

Auch ohne ihre Stammpitcherin Anna Moldt, die kurz vor dem Spieltag krankheitsbedingt absagen musste, schlugen sich die Leipzigerinnen wacker. Sandra Gerstmann pitchte solide, und die Defense hinter ihr stand ebenfalls sicher.

Nach vier Innings lagen die Thüringerinnen zwar dennoch mit 8:4 vorn, aber die Wallbreakers steckten nicht auf und kamen noch einmal auf 7:8 heran. Der potenzielle Ausgleich stand mit zwei Outs sogar bereits auf dem zweiten Base, bevor ein Strikeout das Spiel zu Gunsten der Hunters beendete.

Nach zwei Spieltagen immer noch sieglos, konnten die Wallbreakers am Samstag dennoch mit einem durchaus positivem Gefühl nach Hause fahren, hatten sie doch in beiden Spielen, vor allem aber gegen die Erfurterinnen, durchweg mithalten können.

Der nächste Spieltag am 23. Juni in Dresden steht noch auf der Kippe. Da die Wallbreakers zusammen mit ihrer ersten Herrenmannschaft an diesem Wochenende bei einem Turnier in Lüneburg antreten werden, wurde eine Verlegung beantragt, die jedoch noch nicht bestätigt ist.

 

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