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Sonntag, 2. September - Leipzig - Spiel 2 & 3 MDLB-Playoffs
Wallbreakers drehen Halbfinalserie gegen Magdeburg noch, ziehen ins Finale gegen Erfurt Latinos ein
Bilder
Von Denise Weinreich und Andreas Großöhme
Spiel 2 1 2 3 4 5 6 7 8
9
R H E
Magdeburg Poor Pigs 1 0 0 0 X X X X
X
1 2 1
Leipzig Wallbreakers
9 2 2 3 X X X X
X
16 14 1
W: Kolb (1-1), L: Bergado (0-1), S: -
Spiel 3 1 2 3 4 5 R H E
Magdeburg Poor Pigs 1 0 1 1 0 3 2 2
Leipzig Wallbreakers
3 0 1 0 X 4 7 3
W: Gorman (1-0), L: Jahn (1-1), S: -
Mit einem deutlichen 16-1-Sieg in Spiel 2 und einem hochdramatischen 4-3 im entscheidenden dritten Playoff-Spiel gegen die Magdeburg Poor Pigs haben die Wallbreakers am Sonntag vor heimischer Kulisse den Einzug in das Finale der MDLB geschafft, nachdem sie in der Vorwoche das erste Spiel in Magdeburg noch mit 10-20 verloren hatten. Finalgegner werden wie im Vorjahr die Erfurt Latinos sein, die ihrerseits nach einem 0-1-Rückstand in der Playoff-Serie gegen die Dresden Dukes am Samstag zweimal gewinnen konnten.

Spiel 1

Deutlicher hätte es kaum mehr werden können: mit einem unglaublichen Comeback erhielten sich die Wallbreakers im zweiten Spiel der Play-Off-Serie die Einzugschancen ins Finale. Dabei zentrierte sich das Geschehen vor allem um die Leipziger Offense, die es verstand, jede erdenkliche Gelegenheit,
sich auf Base zu bringen, wahrzunehmen. Immer wieder überzeugte sie mit souveränen Hits und aggressivem Vorgehen. So gelang es den Sachsen-Anhaltinern gerade Mal im ersten Inning, einen Run für sich zu verzeichnen, während die Messestädter gleich darauf mit neun Runs auf und davon zogen und ihren Gästen von da an sämtliche weiteren Punkte verwehrten. Wie eine unüberwindliche Mauer stellte Starting Pitcher Daniel Kolb dabei mit sieben Strikeouts in vier Innings das Herzstück des sächsischen Verteidigungsfeldes dar und wurde nicht zuletzt in Form eines Double Plays von seinen Teamkollegen makellos unterstützt.

Singles: Martin Schmid, Daniel Kolb (2x), Dave Gorman (3x), Hector Tejada, Creed Weiler, Julian Heinemann, Andreas Großöhme (2x), John Heiker und Roy Thiemich

Doubles: Hector Tejada


Spiel 2

Nach dieser Galavorstellung fanden die Magdeburger durch ihren Pitcher Christopher Jahn einen Weg, sich doch noch einmal gegen ihren Gastgeber zu behaupten. Immer wieder drohte so die dünne Führung der Leipziger durchbrochen zu werden. Mit nur drei Runs im ersten Inning hatten sie deutlich schwieriger ins Spiel gefunden, sich aber das Polster verschafft, das sie ins Finale tragen sollte.

Nachdem Dave Gorman für Daniel Kolb den Mound übernommen und sich die Magdeburger auf nur einen Punkt zu einem 4-3-Rückstand herangetastet hatten, gelang es den Messestädtern im fünften und entscheidenden Inning drei einfache Aus erzielen und zogen nach einem spektakulärem Verlauf verdient ins Finale ein.

Singles: Martin Schmid, Daniel Kolb (2x), Dave Gorman, Hector Tejada, Creed Weiler und Andreas Großöhme
 

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