The Story so far... - Die Geschichte der Leipzig Wallbreakers
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Februar 1992
Die Leipzig Wallbreakers werden von Hanns-Udo Schild und Ralf Dietrich als Abteilung des TSV Leipzig 76 e.V. gegründet. Sie waren damit das erste Baseballteam in Sachsen. Schild muß die Wallbreakers aus beruflichen Gründen jedoch im selben Jahr bereits wieder verlassen.
1993 - 1995

Die Wallbreakers spielen mit Gastrecht in der Landesliga Berlin-Brandenburg und haben 1994 in den Play-Offs sogar die Chance, in die Verbandsliga aufzusteigen, was ihnen aufgrund ihres Gästestatus im Baseball-Verband Berlin-Brandenburg jedoch verwehrt bleibt.

Im selben Jahr scheidet auch Gründungsmitglied Ralf Dietrich aus dem Verein aus und die Spieler Frank Gangloff und Marco Schubert übernehmen Training und Organisation. Frank wird Spieler-Trainer und Marco Abteilungsleiter.
Leider werden die Wallbreakers wegen Spielermangels 1995 aus der Landesliga ausgeschlossen.

1996
In diesem Jahr beginnt ein neuer Abschnitt in der noch jungen Geschichte des Teams. Mehrere Vereine aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen kommen zusammen und schaffen eine erste eigene Spielvereinigung, die Mitteldeutsche Liga Baseball (MDLB). Die Wallbreakers gewinnen auch gleich die Eröffnungssaison der neuen Liga und gehen damit als erster Meister in die Geschichte der MDLB ein.
1997

Im März 1997 gründen die Teams der MDLB schließlich ihren eigenen Dachverband, den Mitteldeutschen Baseball und Softball Verband e.V. (MBSV). Er repräsentiert die Sporthoheit für diese beiden Sportarten in den Ländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Die Saison beenden die Leipzig Wallbreakers als Vizemeister hinter den Zwickau Runaways.

Ebenfalls in diesem Jahr verläßt Spieler-Trainer Frank Gangloff die Wallbreakers. Seitdem führt der junge Spieler Stanley Schubert die Mannschaft. Er leitet das Training und bemüht sich um Nachwuchsspieler, kümmert sich neben Marco Schubert aber auch um die Öffentlichkeitsarbeit.

1998

Als Neuheit wird der Playoff-Modus zur Bestimmung des MDLB-Meisters eingeführt. Im Finale am 27. September setzen sich die Braunsbedra Coalminers in einem dramatischen Spiel mit 11:8 gegen die Leipziger durch.

Die Ergebnisse der Saison 1998: 1. Baseballteam

1999

Frank Gangloff kehrt nach über einjähriger Pause als Spieler und Assistenzcoach zu den Wallbreakers zurück.

Spielerisch scheitern die Leipziger leider bereits im Halbfinale mit 6:8 an den Erfurt Dark Angels, die ihrerseits in einem äußerst dramatischen Endspiel mit 9:8 knapp den Vorjahresmeister Braunsbedra Coalminers schlagen und damit erstmals MDLB-Meister werden.

Eine Neuerung ist auch die Austragung der kompletten Finals (Finale und Spiel um Platz 3) an einem Ort. In diesem Jahr ist dieser Ort Leipzig. Am 11. September, dem Final-Spieltag, feiert man, vor allem dank der Sponsoren, aus diesem Grund ein Baseball-Fest, wie es die MDLB noch nicht gesehen hat. Die Wallbreakers konnten nach ihrer Halbfinalniederlage zwar ohnehin nur noch Dritter werden, das jedoch schaffen sie mit Stil: Sie fegen die Dresden Dragons mit 25:2 von der Festwiese.

Die Ergebnisse der Saison 1999: 1. Baseballteam

2000

Nach einer mißglückten ersten Saisonhälfte (acht Niederlagen, nur zwei Siege) starten die Wallbreakers durch, gewinnen zunächst sechs Spiele in Folge und schließen die reguläre Saison mit acht Siegen und zwölf Niederlagen auf dem vierten und damit letzten Playoff-Platz ab. Leider scheitern sie jedoch, wie schon 1999, im Halbfinale am späteren Meister Erfurt Dark Angels mit 6:11. Im Spiel um Platz drei aber legen sich die Wallbreakers noch einmal mächtig ins Zeug und schlagen die Braunsbedra Coalminers, ihres Zeichens immerhin Meister 1998 und Finalist 1999, deutlich mit 20:0.

Seit Jahresbeginn haben die Wallbreakers mit Stephan Elkins und seit Juni in Marc Wagner zwei neue Coaches, die Stanley Schubert als Trainer der Mannschaft ablösen.

Die Ergebnisse der Saison 2000: 1. Baseballteam | 2. Baseballteam

2001

In der bisher erfolgreichsten Saison ihrer Geschichte werden die Wallbreakers Mitteldeutscher Meister im Baseball und in der neu gegründeten Mitteldeutschen Liga Softball (MDLS). Zudem sichert sich die zweite Mannschaft ungeschlagen den ersten Tabellenplatz in der Aufbauliga. Die Baseballer des ersten Teams schlagen in einem packenden Finale in Erfurt die Magdeburg Atlas mit 13:8, die Softballerinnen ihrerseits die Erfurt Dark Angels mit 24:14. Zuvor beendeten die Herren die reguläre Saison mit 16 Siegen und nur vier Niederlagen, die Damen mit acht Siegen und drei Niederlagen.

Am 19. August verabschieden sich die Wallbreakers mit zwei Siegen gegen die Gera Lions von der Festwiese. Sie war seit der Gründung des Teams 1992 ihre Heimspielstätte gewesen, steht aber nach dem Willen des neuen Besitzers ab 2002 nicht mehr als Baseballfeld zur Verfügung.

Am 18. Dezember verständigen sich die Wallbreakers mit dem VfK Blau-Weiß Leipzig 1892 e.V. auf den Bau eines neuen Baseball- und Softballplatzes auf dem Gelände des Vereins im Leipziger Südwesten. Damit ist die jahrelange Suche nach einer neuen Heimstätte endlich beendet. Gleichzeitig bedeutet dies einen Wechsel der gesamten Abteilung Baseball/Softball vom TSV Leipzig 76 e.V. zum VfK Blau-Weiß Leipzig.

Die Ergebnisse der Saison 2001: 1. Baseballteam | Softballteam | 2. Baseballteam

2002

Die Verbandsliga-Baseballer schließen die auf 24 Spiele erweiterte reguläre Saison mit 19-5 Siegen ab, noch erfolgreicher als im Meisterjahr 2001. Dennoch scheitern sie im Halbfinale in der neu geschaffenen Best-of-Three-Serie in drei Spielen (2:3, 8:7, 3:12) an den Magdeburg Atlas, die später im Finale dem neuen Mitteldeutschen Meister Erfurt Latinos mit 3:7 unterliegen.

Die Softballerinnen hingegen dominieren die zweite Saison der MDLS, verlieren nur eines von zehn Spielen und holen sich mit einem 10:7 im Finale über die Dresden Lady Dragons ihren zweiten Meistertitel in Folge.

Das zweite Baseballteam gewinnt eine etwas chaotische Aufbauliga-Saison mit sechs Siegen und nur einer Niederlage (gegen die Erfurt Latinos II, die erste in zwei Jahren). Wegen wiederholten Nichantritts der Magdeburg Atlas II wird die Liga am 28. Juli für das Jahr eingestellt.

Am 25. Mai wird mit dem zweiten Spieltag der MDLS der neue Wallbreakers Ballpark am Stadion der Freundschaft in Leipzig eingeweiht. Die Softballerinnen gewinnen passenderweise beide ihrer Spiele, mit 28:5 gegen die Erfurt Dark Angels und 11:4 gegen die Dresden Lady Dragons. Am Tag darauf schlagen die Verbandsliga-Baseballer in den ersten beiden Baseballspielen auf dem neuen Platz die Magdeburg Poor Pigs zweimal mit 21:6.

Ebenfalls in diesem Jahr begehen die Wallbreakers ihr zehnjähriges Jubiläum. In einem dreitägigen Baseball- und Softballfest vom 31. Mai bis 2. Juni wird dieser Anlass gebührend gefeiert.

Durch das Hochwasser Mitte August wird der neue Ballpark für den Rest des Jahres jedoch gleich wieder unbenutzbar, als er wochenlang unter Wasser steht und der komplette Rasen vernichtet wird. Die Teams der Wallbreakers sind gezwungen, für das Training auf die Festwiese am Zentralstadion, ihre ehemalige Heimstätte, auszuweichen und ihre restlichen Heimspiele, inklusive der in den Playoffs, in Erfurt auszutragen.

Die Ergebnisse der Saison 2002: 1. Baseballteam | Softballteam | 2. Baseballteam

2003

Das Verbandsliga-Baseballteam absolviert die reguläre Saison mit 13 Siegen und elf Niederlagen nicht mehr ganz so souverän wie im Vorjahr, sichert sich dennoch den vierten Tabellenplatz und damit den Einzug in die Playoffs. Dort scheitern sie jedoch am alten und neuen Meister Erfurt Latinos in zwei Spielen relativ deutlich mit 5:19 und 7:17. Das Spiel um Platz drei gewinnen sie Dank des Nichtantritts der Magdeburg Atlas kampflos mit 5:0.

Die Softball-Damen, ebenfalls nicht mehr ganz so dominant wie in den ersten beiden Jahren der Mitteldeutschen Liga Softball (MDLS), sichern sich mit acht Siegen und vier Niederlagen zum dritten Mal in Folge den ersten Tabellenplatz in der regulären Saison und schlagen im Finale schließlich auch die Dresden Lady Dragons mit 13:6 für ihren dritten Mitteldeutschen Meistertitel in Folge.

Die Leipziger Baseballlandschaft bekommt Zuwachs in Form der Leipzig Strikers, die sich im August 2002 formiert hatten. Die Wallbreakers II und die Strikers teilen sich deshalb ab dem 22. Juni das Spielrecht in der Baseball-Länderliga, indem jede Mannschaft jeweils eines der beiden Spiele des Doubleheaders eines Spieltages absolviert. Die Spielgemeinschaft Wallbreakers II/Strikers gewinnt die Länderliga-Saison mit acht Siegen und vier Niederlagen erneut souverän.

Am 30. August unternehmen die Wallbreakers einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft, als sie einen eigenen Verein, den "Leipzig Wallbreakers e.V." gründen. Dies wurde notwendig, weil die Spielbedingungen im Wallbreakers Ballpark am Stadion der Freundschaft in Leipzig nach dem Hochwasser des Jahres 2002 immer schlechter wurden. Den Wallbreakers wurde deshalb von der Stadt Leipzig das nicht mehr genutzte Sportgelände in der Dortmunder Straße im Nordosten der Stadt als neue Heimstatt angeboten. Um das Areal pachten zu können, mussten die Wallbreakers jedoch zunächst einen eigenen Verein gründen.
Somit blicken die Baseballer und Softballerinnen in eine hoffentlich erfolgreiche Zukunft als selbstständiger Verein mit eigenem Ballpark.

Die Ergebnisse der Saison 2003: 1. Baseballteam | Softballteam | 2. Baseballteam

2004

Sportlich verläuft die erste Saison als eigenständiger Verein im neuen Ballpark Dortmunder Straße eher durchwachsen. Das 1. Baseballteam landet nach einer durchaus positiven regulären Saison (14-10 Siege) auf dem dritten Tabellenplatz der Mitteldeutschen Liga Baseball (MDLB), gleichauf mit Los Atlas Magdeburg.

In den Playoffs läuft es dann jedoch ganz und gar nicht mehr nach den Vorstellungen der Leipziger. Das erste Spiel der Best-of-Three-Serie gegen die starken Dresden Dukes (die später gegen die Erfurt Latinos auch Mitteldeutscher Meister werden) geht sehr deutlich mit 1:23 verloren. Zur zweiten Begegnung in Dresden können die Leipziger wegen Spielermangels schon gar nicht mehr antreten. Dieses Spiel wird daraufhin mit 0:7 gegen sie gewertet und die Wallbreakers scheiden kampflos aus den Playoffs aus.

Bei den Damen des Softballteams steht bereits die reguläre Saison der Mitteldeutschen Liga Softball (MDLS), die durch den erstmals verwendeten Doubleheader-Modus nur zehn Spiele umfasst, unter keinem besonders guten Stern. Mit gerade einmal drei Siegen und sieben Niederlagen verpassen die Leipzigerinnen zum ersten Mal in ihrer noch jungen Geschichte das Finale, das sie zuvor dreimal in Folge gewonnen hatten. Damit sah Mitteldeutschland in diesem Jahr erstmals einen anderen Meister als die Wallbreakers, als die Dresden Lady Dragons im Finale am 18. September die Erfurt Dark Angels mit 13:6 schlugen.

Lediglich das zweite Baseballteam überzeugt erneut in der Länderliga und gewinnt den vierten Titel in Folge. Mit einer hervorragenden Leistung, insbesondere von Rookie Pitcher Lennart Suckau, schlägt der Nachwuchs der Wallbreakers im Finale am 18. September in Dresden die Erfurt Latinos II mit 4:2.

Abseits der sportlich teilweise mäßigen Vorstellungen der Mannschaften können sich die Wallbreakers als Verein jedoch sehr gut mit den neuen Umständen arrangieren und trotz vieler noch vorhandener Unzulänglichkeiten (eingeschränktes Spielfeld, fehlende sanitäre Anlagen) einen ordentlichen Trainings- und Spielbetrieb in der Dortmunder Straße auf die Beine stellen. Im kommenden und den darauf folgenden Jahren wollen die Wallbreakers ihre neue Heimstätte nun schrittweise immer weiter zu einem "echten" Baseball- und Softballpark ausbauen.

Die Ergebnisse der Saison 2004: 1. Baseballteam | Softballteam | 2. Baseballteam

2005

Die sportlich sicherlich am wenigsten berauschende Saison der Wallbreakers bisher, und zwar über alle Teams hinweg. Mit elf Siegen und 13 Niederlagen legen die Baseballer der ersten Mannschaft eine recht durchwachsene reguläre Saison in der MDLB hin, können mit zwei relativ knappen Niederlagen (8:14 und 5:8) in den Playoffs gegen die Dresden Dukes aber wenigstens zum Abschluss nochmal eine sportlich bemerkenswerte Leistung abliefern.

Derweilen kann das Softballteam, geprägt von vielen neuen, jungen Gesichtern, gerade einmal eines von zwölf Spielen (am 16. April mit 8:7 gegen die Dresden Lady Dragons) in der MDLS gewinnen. Klar wurde dabei auch, dass zukünftig vor allem am Pitching gearbeitet werden muss, da man sich in der Vergangenheit stets auf einige wenige Spielerinnen (Kathrin Voidel, Anna Moldt) verlassen hatte. Diese Last muss in den kommenden Jahren auf mehr Schultern verteilt werden.

Das nahezu gleiche Schicksal, zumindest was die Saisonbilanz angeht, ereilte die Jungs des zweiten Baseballteams, die durch eine Änderung in der Spielordnung der Länderliga zum ersten Mal ohne nennenswerte Unterstützung von Spielern der ersten Mannschaft auskommen mussten. Sie schlugen sich meist tapfer, konnten aber nur einen Sieg (am 29. Mai mit 7:6 gegen die Leipzig Strikers) für sich verbuchen. Auch bei ihnen fehlte es vor allem noch an zuverlässigen Pitchern.

Derweilen arbeiteten die Wallbreakers weiter hart an ihrem neuen Ballpark in der Dortmunder Straße. So konnten zum Beispiel bereits große Teile des störenden Erdwalls zwischen den beiden Spielfeldern abgetragen werden. Nach Saisonende wurde zudem das Baseballfeld um etwa 180 Grad in seine zukünftige Position gedreht und der neue, 6,20 m hohe, permanente Backstop errichtet.

Die Ergebnisse der Saison 2005: 1. Baseballteam | Softballteam | 2. Baseballteam

2006
Die Saison 2006 endete für das 1. Baseballteam mit einer der unerwartetsten Niederlagen ihrer Geschichte. Im Playoff-Viertelfinale verloren sie gegen die Erfurt Dark Angels, die sie zuvor in der regulären Saison noch deutlich mit 16:3 und 35:8 (letzterer ihr höchster Sieg bisher überhaupt) geschlagen hatten, nach neun Innings mit 16:20.

Ansonsten war es eine recht erfolgreiche Saison. Mit 13 Siegen und sieben Niederlagen, darunter sechs Siege in Folge zum Ende der regulären Spielzeit, gingen die Wallbreakers mit viel Selbstvertrauen in das Playoffspiel gegen die Dark Angels, die ihren Finalhoffnungen jedoch, wie bereits beschrieben, ein jähes Ende setzten.

Für die Mädels des Softballteams, die wieder als Spielgemeinschaft mit den Leipzig Strikers antraten, sprang leider wieder nur ein Sieg (am 20.5. gegen die Erfurt Hunters) heraus.

Allerdings konnten sie ihre beiden Heimspieltage erstmals auf ihrem eigenen Softballfeld im Ballpark Dortmunder Straße austragen. Dafür wurde im Frühjahr analog zum Baseballfeld ein fester Backstop mit 6,20 m Höhe errichtet sowie das Infield angelegt.

Das zweite Baseballteam hatte 2006 den Vorteil, dass die Regelungen zum Einsatz von Spielern aus MDLB-Teams, sprich also aus der ersten Mannschaft, gelockert wurden. So konnten bei Spielermangel mit (maximal drei) Leuten aus dem ersten Team aufgefüllt werden, was der zweiten Mannschaft zu sechs Siegen (bei ebenso vielen Niederlagen) und beinahe zum Finaleinzug verhalf. Letzteren verspielten sie allerdings mit einer ziemlich durchwachsenen Leistung und konsequenterweise zwei Niederlagen am letzten Spieltag der regulären Saison in Cottbus.

Der Bau des Ballparks in der Dortmunder Straße kam im Jahr 2006 ebenfalls einen wichtigen Schritt voran, als die Wallbreakers im Juli endlich den Containertrakt, den die Stadt Leipzig vom FC Sachsen Leipzig übernommen und dem Verein zur Verfügung gestellt hatte, aus dem Alfred-Kunze-Sportpark in Leipzig-Leutzsch abholen konnten. Der aus neun Containern, inklusive sanitären Einrichtungen, bestehende Komplex soll nun auch noch Wasser- und Elektroanschluss bekommen, damit er bald als neues Vereinsheim und Sozialgebäude genutzt werden kann.
2007
Einer eher durchwachsene Saison erlebte 2007 die erste Baseballmannschaft der Wallbreakers in der Mitteldeutschen Liga Baseball (MDLB). Nur ein Sieg aus den ersten sechs Spielen bedeutete nicht gerade den erhofften Start in die neue Spielzeit. Am Ende standen die Wallbreakers mit neun Siegen und elf Niederlagen zwar erneut im Playoff-Halbfinale gegen die Erfurt Latinos, hatten gegen den amtierenden Mitteldeutschen Meister in Form einer deutlichen 6:22-Niederlage jedoch wieder einmal keine Chance.

Das Softballteam musste sich nach zwei Jahren Spielgemeinschaft mit den Leipzig Strikers in der Mitteldeutschen Liga Softball (MDLS) nun wieder in der Selbständigkeit beweisen. Und das es nach wie vor Raum für Verbesserungen gibt, zeigte sich in wieder nur einem Sieg, ironischerweise gegen die Strikers.

Für die zweite Baseballmannschaft, die in dieser Saison erstmals als Spielgemeinschaft mit den neu gegründeten Landsberg Catamounts antraten, verlief die Saison in der Aufbauliga nicht ganz so erfolgreich wie die vorangegangene, zumal sich beispielsweise die Dresden Dukes II gegenüber dem Vorjahr enorm gesteigert hatten. Drei Siege - allesamt gegen die Erfurt Latinos II - waren die etwas magere Ausbeute.

Seit dem Sommer 2007 haben die Wallbreakers unter Anleitung von Coach Nico Punke auch wieder eine Jugendtrainingsgruppe.

Auch im Ballpark in der Dortmunder Straße ging es 2007 wieder voran. Die Stadt Leipzig bewilligte Ende Mai den Wallbreakers Fördermittel zum Bau der Medienanschlüsse am Containertrakt. Daraufhin wurde im Spätsommer zunächst der Wasser- und Abwasseranschluss als das Projekt mit der höheren Priorität in Angriff genommen. Die - aufgrund der schwierigen Bodenverhältnisse recht mühsamen - Schachtarbeiten wurden bis zum Jahresende fertiggestellt, so dass Anfang Januar 2008 mit der Verlegung der Leitungen begonnen werden kann.
2008
Die erste Mannschaft der Wallbreakers konnte 2008 mit 13 Siegen und nur sieben Niederlagen eine der besten regulären Saisons ihrer Geschichte in der Mitteldeutschen Liga Baseball (MDLB) verbuchen. Zu den Highlights gehörten dabei sicherlich die beiden Heimsiege gegen die Erfurt Latinos am 20. April, die ersten Erfolge gegen die Thüringer seit sechs Jahren. Leider scheiterten die Wallbreakers jedoch erneut im Halbfinale, dieses Mal mit 17:25 an Los Atlas Magdeburg. Individuell räumten die Wallbreakers in der MDLB jedoch trotzdem ab: Daniel Kolb wurde Most Valuable Player (der erste Wallbreaker seit Stanley Schubert im Meisterjahr 2001, dem diese Ehre zuteil wurde) und John Heiker wurde als bester Hitter ausgezeichnet.

Schwer war es 2008 erneut für die Mädels des Softballteams. Durch weitere Abgänge wichtiger Spielerinnen zunehmend geschwächt, sprang für sie erneut nur ein Sieg (am 9. August in Erfurt gegen die SG Leipzig Strikers/Erfurt Hunters) heraus.

Das zweite Baseballteam konnten zwar wie im Vorjahr nur drei Siege in 16 Spielen erzielen, allerdings brachten einige neue Spieler wieder frischen Wind in die Mannschaft. Einige von ihnen konnten auch schon in der ersten Mannschaft Verbandsliga-Luft schnuppern.

Größere Fortschritte gab es auch im Projekt Ballpark Dortmunder Straße zu vermelden. Im Januar bereits wurde in mehreren Arbeitseinsätzen der Trink- und Abwasseranschluss des Container-Vereinsheims fertiggestellt. Anfang Oktober schließlich wurde endlich der verbliebene Rest des Erdwalls beseitigt und auf der bereinigten Fläche Rasen angesät, der sich bis zum Jahresende auch schon in grünem Zustand an der Erdoberfläche zeigte.
2009
Für die erste Mannschaft war 2009 die erfolgreichste Saison seit dem letzten Mitteldeutschen Meistertitel 2001. Zum ersten Mal seit acht Jahren schafften sie den Einzug in das Finale. Zwar unterlagen sie dort am 19. September den Dresden Dukes mit 16:9, aber sie konnten mit dem Erreichten durchaus zufrieden sein. Die reguläre Saison beendeten sie zuvor mit 17 Siegen und nur drei Niederlagen als Tabellenerster, wobei dazu gesagt werden muss, dass durch den vorzeitigen Rückzug von Los Atlas Magdeburg und der damit verbundenen Neuwertung aller ihrer Spiele mit 5:0 zugunsten ihrer Gegner zwei Siege mehr und zwei Niederlagen weniger auf dem Konto der Wallbreakers landeten. Die "echte" Bilanz wäre also 15:5 gewesen, was immer noch eine sehr gute Saisonleistung ist.

Zum zweiten Mal in Folge holten die Wallbreakers auch den Award für den Most Valuable Player der MDLB nach Leipzig. Nico Punke gewann den Preis in diesem Jahr für seine konstant guten Leistungen sowohl als Pitcher wie auch als Hitter.

Die zweite Mannschaft steigerte sich gegenüber den Vorjahren weiter. Ihre Bilanz von sieben Siegen und elf Niederlagen war die beste seit ihrem letzten Titelgewinn in der Aufbauliga im Jahre 2004.

Da die Wallbreakers in diesem Jahr aus Personalmangel leider kein eigenes Softballteam mehr auf die Beine stellen konnten, gliederten sich die verbliebenen Spielerinnen bei den Leipzig Strikers ein.

Nachdem im Herbst des Vorjahres die Reste des Erdwalls beseitigt worden waren, konnte im Ballpark Dortmunder Straße 2009 zum ersten Mal auf dem vollständigen Baseballfeld gespielt werden, was vielleicht auch einen Teil zum guten Aschneiden der beiden Teams der Wallbreakers beigetragen hat.
2010
Nach der Finalteilnahme im Vorjahr mit großen Erwartungen in die MDLB-Saison 2010 gestartet, war für die erste Mannschaft nach einem enttäuschenden 1-8 gegen die Erfurt Latinos doch wieder im Halbfinale Schluss. Die reguläre Saison schlossen sie zuvor mit 11-5 Siegen gleichauf mit den Dresden Dukes auf dem ersten Tabellenplatz ab. Den Elbestädtern stand wegen der besseren Bilanz im direkten Vergleich mit den Leipzigern jedoch der erste Rang zu.

Daniel Kolb wurde im Anschluss an das Finale im neu eröffneten Ballpark der Magdeburg Poor Pigs zwischen den Erfurt Latinos und den Dresden Dukes, das die Sachsen mit 14-6 für sich entschieden, als bester Pitcher der MDLB ausgezeichnet.

Das zweite Team konnte nach einer äußerst erfolgreichen Vorrunde (10-8 Siege, zweiter Tabellenplatz hinter den Leipzig Strikers) mit einem 15-4-Sieg im Finale über die Jena Giants seinen ersten Titel in der Länderliga (LLB) seit 2004 feiern. Zudem wurde Andreas Großöhme nach dem Endspiel zum MVP der LLB gekürt.

Am Sonntag nach den Finalspielen fand in Magdeburg auch zum ersten Mal seit dem Jahr 2000 wieder ein All-Star-Game statt. Die MBSV-All-Stars, unter ihnen vier Wallbreakers (Daniel Kolb, Nico Punke, Creed Weiler und Andreas Großöhme) traten hierbei gegen die Braunschweig Subway 89ers aus der 2. Bundesliga an. Mit einem klaren 16-0 für die Niedersachsen blieb der sportliche Erfolg für das MBSV-Team zwar aus, dennoch war es nach einhelliger Meinung eine sehr gelungene Veranstaltung, die die Hoffnung auf eine Wiederaufnahme des All-Star-Games als regelmäßige Veranstaltung innerhalb des MBSV-Kalenders nährte.
2011
1. Baseballteam:
Meister! Nach zehn Jahren haben es die Wallbreakers wieder auf den Thron der Mitteldeutschen Liga Baseball (MDLB) geschafft. Mit einem souveränen 17-9-Sieg über die Erfurt Latinos holten sie im Finale in Dresden den lang ersehnten dritten Titel nach Leipzig.

Bei den Saison-Awards des MBSV räumten die Wallbreakers im Anschluss an das Finale auch gleich noch mal richtig ab: Dave Gorman wurde zum besten Pitcher und Hector Tejada zum MVP der MDLB gekürt.

Zuvor absolvierten die Leipziger die bislang beste reguläre Saison ihrer Geschichte. Mit 14 Siegen und gerade einmal zwei Niederlagen (87,5 % Siegquote) zogen sie als unangefochtener Tabellenerster in die Playoffs ein, die erstmals seit 2005 wieder als Best-of-Three-Serie ausgetragen wurden. Dort schlugen sie die Magdeburg Poor Pigs zweimal deutlich, mit 17-3 und 23-3.

2. Baseballteam:
Wenngleich es für die zweite Mannschaft der Wallbreakers nicht ganz zur Titelverteidigung in der Länderliga Baseball (LLB) reichte, konnte sie die Saison 2011 doch trotzdem mit einem respektablen Ergebnis beenden. Erst im Halbfinale - das sie als Tabellenvierter mit neun Siegen und elf Niederlagen gerade noch erreicht hatte - scheiterte sie in einem hochklassigen Spiel mit 2-4 an den Erfurt Latinos II.

Softballteam:
Zum ersten Mal seit 2008 konnten die Wallbreakers - dank der Spielerinnen von den Leipzig Strikers, die ihrerseits aus Personalmangel keine eigenen Mannschaften, weder im Baseball noch im Softball, mehr stellen konnten und daher bei den Wallbreakers aufgenommen wurden, sowie weiteren Neuzugängen - wieder ein eigenes Softballteam auf die Beine stellen. Dieses schlug sich in der Mitteldeutschen Liga Softball (MDLS), die mit den Dresden Lady Dragons, den Magdeburg Poor Pigs und den Wallbreakers nun endlich auch wieder in einem echten Ligamodus ausgetragen werden konnte, auch sehr achtbar. Mit vier Siegen und sechs Niederlagen zogen sie als Tabellenzweiter gleich in das Finale ein, wo man den Dresdnerinnen jedoch recht deutlich mit 0-8 unterlag.

Sonstiges:
Im Ballpark Dortmunder Straße konnte 2011 unter anderem endlich der Backstop des Baseballfeldes erneuert werden, der im Vorjahr endgültig seinen Geist aufgegeben hatte.
2012
Die Jubiläumssaison zum 20. Geburtstag der Wallbreakers brachte einiges an herausragenden Ereignissen, so z.B. den Finalspieltag des MBSV am 15. September im heimischen Ballpark an der Dortmunder Straße, an dem passenderweise auch alle drei Teams der Wallbreakers sportlich beteiligt waren.

1. Baseballteam:

Die erste Mannschaft verteidigte in einem dramatischen MDLB-Finale, in dem sie die Erfurt Latinos mit 10-9 schlugen, zum ersten Mal ihren Mitteldeutschen Meistertitel.

Überhaupt waren die kompletten Playoffs eine Neuauflage des vergangenen Jahres. Im Halbfinale gegen die Magdeburg Poor Pigs sah es dabei für die Leipziger zwischenzeitlich gar nicht so gut aus. Nachdem sie das erste Spiel der Best-of-Three-Serie in Magdeburg überraschend mit 10-20 verloren hatten, mussten sie zuhause sowohl die zweite, wie auch die entscheidende dritte Partie gewinnen, um doch noch ins Finale einzuziehen. Nach einem klaren 16-1-Erfolg in der zweiten Begegnung wurde es im Entscheidungsspiel noch einmal richtig eng. Mit 4-3 setzten sich die Wallbreakers jedoch schließlich hauchdünn durch.

Zuvor waren die Leipziger mit zwölf Siegen und vier Niederlagen nur aufgrund des besseren Abschneidens im direkten Vergleich gegen die Latinos (ebenfalls 12-4) erneut als Tabellenerster aus der regulären Saison hervorgegangen.

Mit der Titelverteidigung fiel auch der Entschluss, als erstes Team aus Mitteldeutschland überhaupt das Aufstiegsrecht in die Regionalliga wahrzunehmen. Somit werden die Wallbreakers in der Saison 2013 in der Regionalliga Nordost gegen Mannschaften aus Berlin, Hamburg, Elmshorn und Kiel antreten.

2. Baseballteam:
Nach dem unglücklichen Halbfinal-Aus gegen die Erfurt Latinos II im vergangenen Jahr wollte es die zweite Mannschaft der Wallbreakers in dieser Saison besser machen. Mit neun Siegen und sieben Niederlagen als Tabellendritter aus der regulären Saison der LLB gekommen, hieß der Playoff-Gegner ausgerechnet wieder Erfurt. In einem dramatischen Extra-Inning-Spiel konnten die Leipziger jedoch dieses Mal die Latinos mit 11-10 bezwingen und nach dem Softballteam und der ersten Mannschaft als drittes Team der Wallbreakers das Heimfinale perfekt machen.

Dort schlugen sie die Dresden Dukes II am Ende recht deutlich mit 12-3 und konnten somit ihren dritten LLB-Titel nach 2004 und 2010 feiern.

Softballteam:
Die Softballerinnen waren die ersten im Bunde des Trios der Leipziger Teams, die das Ticket für die Finalteilnahme im heimischen Ballpark lösten: Mit einem knappen 27-25-Sieg gegen die Magdeburg Poor Pigs am letzten Spieltag der regulären Saison am 11. August konnten sie sich mit vier Siegen und acht Niederlagen endgültig den zweiten Tabellenplatz sichern. Somit kam es am 15. September zur Neuauflage des Vorjahresfinals gegen die Dresden Lady Dragons. Dieses Mal gaben sich die Leipzigerinnen jedoch nicht so leicht geschlagen wie beim 0-8 im vergangenen Jahr. Mit 13-15 unterlagen sie dem Seriensieger aus Dresden nach einem spannenden Endspiel am Ende nur äußerst knapp.

Sonstiges:
Im Ballpark an der Dortmunder Straße konnte - vor allem im Hinblick auf den Finalspieltag am 15. September - mit Hilfe von Spenden und natürlich der Arbeitsleistung der eigenen Mitglieder im Mai der neue, 3,40 Meter hohe Outfieldzaun als Netzkonstruktion im Leftfield des Baseballfeldes verwirklicht werden. Zusammen mit dem temporären Zaun im Center- und Rightfield und entlang der Rightfield Line haben die Wallbreakers somit zum ersten Mal in ihrer Geschichte ein (fast) komplett umzäuntes Feld.
2013
Das Jahr 2013 stand für die Wallbreakers ganz im Zeichen der ersten Regionalliga-Baseballsaison ihrer Geschichte. Die erste Mannschaft sorgte mit ihrem Aufstieg in die dritthöchste deutsche Spielklasse für ein Novum im Mitteldeutschen Baseball. Aber es bedeutete eben auch eine großes Wagnis, sowohl finanziell, wie auch persönlich für die Spieler des Teams, deren Durchhaltevermögen bei 14 Spieltagen und Auswärtsfahrten von teilweise bis zu 1.000 km an einem Tag gehörig auf die Probe gestellt wurde.

1. Baseballteam:
Das Abenteuer Regionalliga Nordost begann mit einem zwar sieglosen, aber durchaus vielversprechenden Saisonauftakt bei den Elmshorn Alligators (2-12 und 1-2). Die Leipziger wussten zu diesem Zeitpunkt also, dass sie durchaus mithalten konnten, aber noch einiges an Arbeit vor sich hatten.

Die kommenden Spiele jedoch zeigten den Wallbreakers zunächst erst einmal ihre Grenzen auf. Es dauerte schließlich bis zum 11. Mai, dass die Leipziger nach neun Niederlagen in Folge zu Hause gegen die Berlin Wizards mit 17-12 ihren ersten Saisonsieg feiern konnten.

Saisonhöhepunkt waren sicherlich die beiden Last-Inning-Heimsiege (6-5 und 7-6) am 15. Juni gegen die Elmshorn Alligators, ihres Zeichens zu jenem Zeitpunkt noch ungeschlagener Tabellenführer.

Am Ende sprangen insgesamt jedoch nur sechs Siege - bei 22 Niederlagen - heraus, drei gegen die Berlin Wizards, zwei gegen Elmshorn und einer gegen die Kiel Seahawks. Zu wenig, um die Klasse zu halten. Gerade gegen die Teams des unteren Tabellendrittels, insbesondere die Berlin Flamingos, gegen die man alle vier Spiele nur knapp verlor, hätte mehr drin sein müssen. So jedoch kamen die Wallbreakers nie aus dem Tabellenkeller heraus und der Ausflug in die Regionalliga war nach nur einem Jahr vorerst wieder zu Ende.

Dennoch war erkennbar, dass die Leipziger - mit einem Kader wie dem aktuellen - in der Regionalliga sportlich nicht fehl am Platze sind. Jedoch fehlte es ihnen oft an Cleverness, aber auch an Konstanz in Pitching und Defense. Für die Saison 2015 ist aber ein neuer Anlauf geplant.

2. Baseballteam:
Als amtierender Titelträger in der Länderliga Baseball (LLB) tat sich die zweite Mannschaft der Wallbreakers 2013 schwer, an die Erfolge der Vorjahre anzuknüpfen. Neue, junge Spieler mussten integriert werden, und aufgrund des rappelvollen Terminkalenders in der Regionalliga stand auch Aushilfe aus der ersten Mannschaft nur sehr selten zur Verfügung.

Mit nur drei Siegen und 13 Niederlagen schafften es die Leipziger dennoch gerade so auf den vierten Tabellen- und damit letzten Playoff-Platz. Im Halbfinale scheiterten die Wallbreakers jedoch schließlich nach einem guten Spiel mit 11-17 am späteren LLB-Meister Braunsbedra Coalminers.

Softballteam:
Durch den freiwilligen Rückzug der Dresden Lady Dragons vor der Saison blieb mit den Magdeburg Poor Pigs nur noch ein Gegner für die Wallbreakers in der Mitteldeutschen Liga Softball (MDLS) übrig. So gestaltete man untereinander zumindest einen regulären Spielbetrieb, wenngleich für die Saison 2013 kein offizieller Meister gekürt wurde.

Für 2014 visiert man als Spielgemeinschaft Leipzig/Magdeburg eine Teilnahme an einer neuen, gemeinsamen Softball-Verbandsliga mit dem Baseball- und Softballverband
Berlin-Brandenburg (BSVBB) an. Der Vorstoss hierzu kam von den Berlinern selbst, deren Verbandsliga 2013 mit nur drei Teams ebenfalls recht dünn besetzt war.

Sonstiges:
Erfreulich war die positive Entwicklung der Mitgliederzahlen, insbesondere im Kinder- und Jugendbereich. Ende des Jahres 2013 hatten die Wallbreakers 79 Mitglieder (20 mehr als ein Jahr zuvor), davon 18 unter 18 Jahren. Damit sind in diesem Bereich zukünftig endlich wieder verstärkte Aktivitäten (Freundschaftsspiele, Turnierteilnahmen etc.) möglich.

 


Die Leipzig Wallbreakers danken ihren Sponsoren und Förderern für die freundliche Unterstützung:


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