Offensiver
Hoffnungsschimmer trotz siebter und achter Niederlage in Folge
Trotz zweier erneuter Niederlagen (15:19
gegen Erfurt, 12:35 gegen Dresden) konnten die Softballerinnen
der Spielgemeinschaft Leipzig am Samstag bei ihrem zweiten
Auftritt vor heimischem Publikum in der Mitteldeutschen Liga
Softball (MDLS) einen kleinen Hoffnungsschimmer mit nach Hause
nehmen.
Die in den Spielen zuvor fast immer
schwache Offense kam in Leipzig endlich wieder einmal zu Zug,
verzeichnete in der Addition beider Partien immerhin 19 Hits
und 27 Runs.
Das diese 27 Punkte allerdings nicht
einmal zu einem Sieg reichten, lag vor allem an zu vielen
(13) Fehlern in der Defense, sowie der krankheitsbedingten
Abwesenheit der zuverlässigsten Leipziger Pitcherin Anna
Moldt.
Ein äußerst soliden Einstand
am dritten Base und als Catcherin gab Dagmar Fugmann, erst
seit einigen Wochen Mitglied bei den Wallbreakers. Auch Sylvie
Stauch war nach fast zweijähriger Unterbrechung wieder
für die Leipzigerinnen am Start.
Mit einem Sieg aus zehn Spielen steht
die Spielgemeinschaft aus Wallbreakers und Strikers nach wie
vor am Ende der MDLS-Tabelle, ohne Chance auf eine Finalteilnahme.
Der nächste und damit letzte Spieltag der regulären
Saison wird am 27. August in Erfurt stattfinden.
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