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Samstag, 19. September - Dresden
- MDLB-Finale
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| Guter Start ins Endspiel reicht nicht, Wallbreakers können ihre Saison nicht krönen |
| Bilder
| Videos |
| Die hervorragende Saison 2009 der
Wallbreakers hat am Ende doch nicht ihre entsprechende Krönung
gefunden. Mit 16:9 mussten sich die Wallbreakers am Samstag im Finale
um die Mitteldeutsche Meisterschaft den Dresden Dukes geschlagen geben. |
| Spiel 1 |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 | 7 | 8 | 9 | R |
H |
E |
| Leipzig Wallbreakers |
0 |
3 |
5 |
0 |
0 |
0 | 0 | 1 | 0 | 9 |
9 |
7 |
| Dresden Dukes |
1 |
2 |
2 |
4 |
4 |
0 | 0 | 3 | X | 16 |
13 |
1 |
| W: Schütze
(1-0), L: Kolb (0-1), S:
- |
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Dabei begann das Spiel sehr
vielversprechend. Zwar gingen die Dresdner gleich im ersten Inning mit
1:0 in Führung, aber schon im zweiten Durchgang fanden die
Leipziger gegen Dresdens Starting Pitcher Robert Bauer besser ins
Spiel und punkteten drei Mal. Nach dem erneuten Ausgleich der Dukes im
selben Inning legten die Wallbreakers anfangs des dritten
Spielabschnitts mit fünf Punkten und damit der zwischenzeitlichen
8:3-Führung bereits ein ordentliches Pfund vor.
Die
Dukes wechselten daraufhin Darjusch Schütze als Pitcher ein, der dem
Leipziger Offensivdrang ein ziemlich jähes Ende setzte. Nur zwei
Hits und ein einziger weiterer Run, anfangs des achten Innings,
gelangen
den Wallbreakers, dem gegenüber standen elf Strikeouts.
Die
Dukes ihrerseits drehten offensiv nun langsam auf und beendeten mit vier Runs
zur 9:8-Führung im vierten Inning Daniel Kolbs Tag auf dem Werferhügel.
Für ihn warf Nico Punke weiter. Allerdings gab auch er zunächst im
fünften Durchgang vier weitere Punkte zum zwischenzeitlichen 13:8 für
die Elbestädter ab, bevor er die Oberhand über die Offense der Dukes
gewann und zwei punktelose Innings ablieferte.
Nachdem die
Wallbreakers anfangs des achten Spielabschnitts besagten einzigen Run
gegen Darjusch Schütze verbuchen konnten, stellten die Dresdner in
ihrer Hälfte des selben Innings durch Diego Wilkes' 3-Run-Homerun zum
16:9 endgültig die Weichen in Richtung Meistertitel, den sie
schließlich mit einem schnellen und für die Wallbreakers punktelosen neunten Durchgang besiegelten.
Entsprechend
enttäuschend war dieser Tag, der durch die
Finalniederlage ihre hervorragende Saison ein wenig in den Schatten
stellte, für die Leipziger. Aber schon das Erreichen des Endspiels war ein Riesenerfolg, auf
den die Wallbreakers lange genug warten mussten und der sie trotz alledem ein wenig positiv zu stimmen vermochte.
Für
die Dresden Dukes ist es der dritte Meistertitel nach 2004 und 2007,
weitere drei Mal (2003, 2005 und 2006) standen sie im Finale und
mussten sich - wie die Wallbreakers an diesem Tag - mit dem
Vizemeistertitel begnügen. Für die Leipziger war es die erste
Finalniederlage seit 1998, als sie den Braunsbedra Coalminers
mit 11:8 unterlagen. |
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Die
Leipzig Wallbreakers danken ihren Sponsoren und Förderern
für die freundliche Unterstützung:

Elektrotechnik
GmbH

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