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Sonntag,
8. Juli - Dresden - 7. Spieltag MDLB
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Wallbreakers erkämpfen
sich Split gegen Dukes
| Spiel 1 | 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
R |
H |
E |
| Leipzig
Wallbreakers | 4 | 0 | 5 |
0 | 1 |
10 |
7 | 4 |
| Dresden Dukes | 1 | 0 | 8 |
8 | X |
17 | 11 |
3 |
| W: Schubert
(3-1), L: Punke (0-5), S:
- |
| Spiel 2 | 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
R |
H |
E |
| Leipzig
Wallbreakers | 0 | 0 | 5 |
5 | 5 |
15 |
11 | 4 |
| Dresden Dukes | 7 | 3 | 0 |
3 | 0 |
13 | 9 | 2 |
| W: Heiker
(2-0), L: Schubert (3-2), S:
- |
Zwei
wilde Spiele mit viel Offense und etlichen Führungswechseln sahen die
Zuschauer am vergangenen Sonntag zwischen den Wallbreakers und den
Dukes in Dresden.
Die erste Begegnung ging mit 17:10 an die
Elbestädter, nachdem die Leipziger nach zweieinhalb Innings noch mit
9:1 geführt hatten.
Pitcher Nico Punke hatte bis dato noch alles
unter Kontrolle, ließ neben einem Run durch Michael Straßner
nur zwei Hits zu.
Im dritten Durchgang ließen die Wallbreakers
jedoch nach und gestatteten den Dukes acht Punkte zum Ausgleich,
gekrönt von Hans Hornufs Grand-Slam-Homerun.
Die Wallbreakers
brachten danach gegen den für Starter Karl Bluhm ins Spiel gekommene
Philipp Schubert offensiv nicht mehr viel zu Stande, während die
Dresdner im vierten Inning gegen den inzwischen für Punke
eingewechselten Jens Salzmann noch einmal acht Runs zum
zwischenzeitlichen 17:9 drauflegen konnten.
Ein einzelner Punkt zum 17:10 anfangs des fünften Spielabschnitts stellte lediglich Ergebniskosmetik dar.
Das zweite Spiel begann genau entgegengesetzt zum ersten. Nun waren es die Dukes, die nach zwei Innings 10:0 in Führung lagen.
Dresdens
Pitcher Andreas Heiduschke hatte die Leipziger Schlagleute gut im Griff
und ließ über die ersten zwei Durchgänge nur zwei Hits zu.
Im dritten Spielabschnitt jedoch drehten die Wallbreakers endlich auf und punkteten fünfmal zum Zwischenstand von 10:5.
Die
Dresdner wechselten daraufhin im vierten Inning Karl Bluhm, der bereits
das erste Spiel begonnen hatte, nochmals als Pitcher ein. Aber er kam
erneut nicht mit der Leipziger Offense zurecht und ließ weitere fünf
Runs zum 10:10-Ausgleich zu.
Für Bluhm kam schließlich wieder
Philipp Schubert. Er konnte den Schlagdurchgang mit zwei Strikeouts und
einem Groundout beenden, bevor die Wallbreakers in Führung hätten
übernehmen können.
In der zweiten Hälfte des vierten Innings gingen die Dukes mit drei Punkten zum 13:10 erneut in Führung.
Damit
stand auch auf Seiten der Leipziger ein Pitcherwechsel an. Für Daniel
Kolb kam John Heiker, der die Wallbreakers ohne weitere Punkte aus dem
Inning brachte.
Somit sahen sich die Leipziger anfangs des
letzten Spielabschnitts jedoch vor der äußerst schwierigen Aufgabe,
gegen Philipp Schubert drei Runs aufzuholen.
Aber sie ließen
nicht locker. Nach einem Flyout von John Heiker kurz vor der
Spielfeldbegrenzung kam zunächst Daniel Kolb mit einem Single auf Base.
Er stahl das zweite und danach auch noch das dritte Base und punktete
schließlich auf einen Wild Pitch zum 13:11.
Drei Walks in Folge
luden danach die Bases für Julian Heinemanns großen Auftritt: Mit
seinem Grand-Slam-Homerun brachte er die Wallbreakers 15:13 in
Führung.
In ihrer letzten Schlagchance brachten die Dukes zwar
noch einmal zwei Runner auf Base. Der erste Läufer jedoch wurde von
Catcher Julian Heinemann am dritten Base gefangen, nachdem er dort
eigentlich schon sicher war, sich aber nochmals vom Base löste und
daraufhin von Third Baseman Andreas Großöhme ausgetaggt wurde.
Zwei
Strikeouts von John Heiker schließlich beendeten das Inning recht
schnell und sicherten den Wallbreakers den ersten Sieg in Dresden seit
drei Jahren.
Mit nun vier Siegen und acht Niederlagen haben die
Leipziger ein Spiel Vorsprung auf die Braunsbedra Coalminers. Am
nächsten Spieltag am 21. Juli kommt es in Leipzig damit zum direkten
Aufeinandertreffen der beiden Konkurrenten um den dritten und damit
letzten Playoffplatz im Pool A der Mitteldeutschen Liga.
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  Die
Leipzig Wallbreakers danken ihren Sponsoren und Förderern
für die freundliche Unterstützung:  Elektrotechnik
GmbH  | Das
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