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Samstag,
19. Mai - Leipzig - 3. Spieltag MDLB
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Wallbreakers vergeben
Chance auf zweiten Saisonsieg
| Spiel 1 | 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
R |
H |
E |
| Dresden
Dukes | 4 | 1 | 2 |
2 | 2 |
11 |
8 | 1 |
| Leipzig
Wallbreakers | 0 | 0 | 0 |
0 | 2 |
2 | 4 |
2 |
| W:
Schubert
(2-1), L:
Kolb (0-2), S:
- |
| Spiel 2 | 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
R |
H |
E |
| Dresden
Dukes | 3 | 1 | 2 |
3 | 0 |
9 |
9 | 4 |
| Leipzig
Wallbreakers | 4 | 3 | 0 |
1 | 0 |
8 | 6 | 6 |
| W:
Bluhm
(1-0), L:
Punke (0-3), S:
Schubert (1) |
Das
es gegen Dresdens Nr. 1 Starting Pitcher Philipp Schubert schwer werden
würde, war den Wallbreakers schon vor dem ersten Spiel gegen die Dukes
am Samstag in Leipzig klar.
Das für sie jedoch so wenig zu
holen sein würde wie es die 2:11-Niederlage deutlich in Zahlen fasst -
damit hätten sie dann aber doch nicht gerechnet.
Ganze zwei Runs
kratzten die Leipziger zusammen, und das auch erst im letzten Inning.
Die Dukes hingegen ließen sich offensiv nicht lumpen und punkteten in allen fünf Innings.
Das
zweite Spiel begann wesentlich freundlicher. Nach zwei Innings lagen
die Wallbreakers bereits mit 7:4 in Führung, bevor die Dresdner Defense
um Pitcher Karl Bluhm die Leipziger Offense langsam in den Griff bekam.
So
kämpften sich die Dukes weiter heran und gingen im vierten Durchgang
sogar mit 9:7 in Führung. Dies veranlasste die Wallbreakers schließlich
auch, John Heiker für Nico Punke als Pitcher zu bringen.
Die
Leipziger konnten in der zweiten Hälfte des vierten Innings jedoch
lediglich mit einem Punkt ihrerseits zum 9:8 antworten, so dass sie mit
einem Run Rückstand in den letzten Spielabschnitt gehen mussten.
John
Heiker ließ anfangs des fünften Durchgangs keinen weiteren Zähler der
Dukes zu. Somit hätten den Wallbreakers zwei Runs zum Sieg gereicht.
Die
zweite Hälfte des fünften Innings begann auch vielversprechend. Enrico
Pannicke schlug ein Double, womit der potenzielle Ausgleich bereits in
Scoring Position stand.
Leider wechselten die Dukes danach den
Pitcher, und für Karl Bluhm kam erneut Philipp Schubert, der ja bereits
das komplette erste Spiel des Tages gepitcht und dabei die Leipziger
Offense dominiert hatte.
Schubert beendete die Hoffnungen der
Leipziger auf den zweiten Saisonsieg dann auch recht schnell mit einem
Groundout - das Pannicke immerhin noch auf das dritte Base brachte -
und zwei Strikeouts.
Die fünfte Niederlage im sechsten Spiel
festigte den letzten Tabellenplatz der Wallbreakers, mit nun bereits
drei Spielen Rückstand auf den zweiten Rang, den sie sich anfangs als
Saisonziel gesteckt hatten, um in den Playoffs nicht gleich auf die
Erfurt Latinos treffen zu müssen.
Am 10. Juni geht es weiter, dann - wieder im heimischen Ballpark an der Dortmunder Straße - gegen die Erfurt Dark Angels.
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  Die
Leipzig Wallbreakers danken ihren Sponsoren und Förderern
für die freundliche Unterstützung:  Elektrotechnik
GmbH  | Das
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