Wallbreakers
nehmen zwei Siege aus
Erfurt mit, inklusive dem höchsten ihrer Geschichte
| Spiel 1 |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
R |
H |
E |
| Leipzig
Wallbreakers |
1 |
0 |
3 |
9 |
3 |
16 |
12 |
1 |
| Erfurt
Dark Angels |
1 |
0 |
0 |
0 |
2 |
3 |
6 |
8 |
| W:
N. Punke (2-3), L:
J. Salzmann (2-4), S:
- |
| Spiel 2 |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
R |
H |
E |
| Leipzig
Wallbreakers |
3 |
6 |
8 |
9 |
9 |
35 |
18 |
1 |
| Erfurt
Dark Angels |
3 |
3 |
2 |
0 |
0 |
8 |
7 |
11 |
| W:
D. Kolb (3-2), L:
S. Walter (1-2), S:
- |
Dreieinhalb
Stunden hat es
gedauert, aber dann war mit 35:8 im zweiten Spiel des Doubleheaders
am Sonntag bei den Erfurt Dark Angels der höchste Sieg in der
Geschichte der Wallbreakers in den Büchern. Zuvor hatten die
Leipziger in "nur" zwei Stunden das erste Spiel bereits mit
16:3 gewonnen.
Die
Höhe der
Ergebnisse war allerdings in erster Linie der löchrigen
Defense
(19 Errors) der Erfurter zu verdanken, wenngleich die Wallbreakers
mit 30 Hits und aggressivem Baserunning auch eine ganz ordentliche
Offensivleistung zeigten.
Auf
der Pitchingseite
boten die Leipziger ebenfalls eine solide Vorstellung. Nico Punke
ließ im ersten Spiel nur sechs Hits und lediglich drei Runs
zu,
einen im ersten und zwei im fünften Inning. Hinzu kamen acht
Strikeouts und ein Walk.
Daniel
Kolb hatte in Spiel
zwei zwar ein paar Startschwierigkeiten, was durch das
Übermaß
an Offense seiner Mannschaft jedoch problemlos kompensiert wurde.
Sieben Hits ließ er zu, warf sieben Strikeouts und walkte
acht
Erfurt Batter.
Mit
diesen beiden Siegen
konnten die Wallbreakers ihre Bilanz auf 5:5 ausgleichen und zur
Halbzeit der Saison den dritten Tabellenplatz des A-Pools der
Mitteldeutschen Liga Baseball zurückerobern. Weiter geht es am
24. Juni bei den Magdeburg Poor Pigs.
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